Das kleine Schwarze

Der Klassiker mit Stil

Die beliebteste Variante des Cocktailkleids ist nach wie vor das „Kleine Schwarze“. Mit ihm kann man fast nichts falsch machen: es ist zeitlos, elegant, stilsicher und man ist immer passend gekleidet. Ein schöner Kontrast und beinahe ebenso beliebt, zuweilen sogar sehr sexy – man denke nur an das weltberühmte Foto von Marilyn Monroe über einem U-Bahn-Schacht – sind Cocktailkleider in Weiß, wobei hier die Farbwahl von Schneeweiß über Elfenbein bis zu Champagner variieren kann. Die weißen Entwürfe der Designer vermitteln oft einen Hauch von Jackie Kennedys Eleganz und Stil.


Eine breite Palette

Die Farbwahl des Kleides sollte sich immer nach dem Anlass richten. Für eine sommerliche Gartenparty eignen sich besonders leichte, helle Farben, wie beispielsweise ein fröhliches Gelb oder Grün. Auch Kleider mit verspieltem Blumenmuster oder frechen graphischen Mustern passen gut zu einem solchen Fest. Als Gast bei einer Hochzeit sollte man eher auf etwas gedecktere Töne zurückgreifen: Pastellfarben, dezente Blau-, Grün und Rottöne sehen schick aus, tragen aber auch nicht zu dick auf. Es ist nur darauf zu achten, dass hier ein weißes Kleid natürlich vollkommen fehl am Platz ist, da man der Braut schließlich nicht die Show stehlen möchte.

Abendveranstaltungen und Empfänge besucht man am Besten in Kleidern mit kräftigen, aber nicht zu knalligen Farben: Grautöne aller Art, dunkle Rottöne, Nachtblau – und selbstverständlich das „Kleine Schwarze“ sind hier die richtige Wahl.

Grundsätzlich aber gilt: Erlaubt ist, was gefällt!

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